Beschwerdemanagement
An der Lindenschule sollen alle Personen sicher sein und sich wohlfühlen. Damit Probleme schnell erkannt und gelöst werden, gibt es transparente Regeln und Beschwerdewege. Alle Beschwerden werden ernst genommen – unabhängig davon, wer sie äußert oder wie sie geäußert werden.
Eine Person kann sich über folgende Probleme beschweren:
- Missachtung eigener persönlicher Rechte (vgl. Kinderrechte)
- Nichteinhalten der Regeln der Lindenschule (z.B. Verstoß gegen die Hausordnung, Klassenregeln etc.)
- Dinge, die in der Klasse/Schule stören
- Verstoß gegen den Verhaltenskodex
Dafür kann sie sich innerhalb der Schule jederzeit an einen Lehrer, eine pädagogische Fachkraft, einen Beratungslehrer oder die Schulleitung wenden. Diese Personen sind verpflichtet, Beschwerden entgegenzunehmen und ggf. weiterzuleiten. Auch externe Anlaufstellen bieten Unterstützung.
Die Beschwerde kann auf folgende Weisen geäußert werden:
- schriftlich, telefonisch, per E-Mail
- Sprechstunde
- per Bild- oder Symbolkarte
- Beschwerdeformular
- über eine Beschwerdebox
- anonym
- über eine Vertrauensperson, die die Beschwerde weitergibt
Auch Eltern oder andere Bezugspersonen können Beschwerden äußern.
Alle Beschwerden müssen ernst genommen und bearbeitet werden. Je nach Art der Beschwerde wird diese in einem kurzen Protokoll oder Beschwerdeformular festgehalten. Es wird vom Ansprechpartner geprüft, ob sofortiger Handlungsbedarf besteht. Gemeinsam mit den zuständigen Personen (z. B. Klassenleitung, Schulleitung, Beratungslehrer) werden passende Maßnahmen eingeleitet. Bei Gefährdung werden umgehend die entsprechenden Schritte eingeleitet. Die meldende Person erhält eine Rückmeldung über die eingeleiteten Schritte. Es wird geprüft, ob die Maßnahmen wirksam waren oder ob eine weitergehende Unterstützung nötig ist.